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Gedichte » Gefühle » Fantasie
22 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 1 bis 10
Tritt ein
in die Welt der Fantasie
und spüre den Zauber der Magie.
Dort im Reich der Illusionen
kannst du sehn
wo die Feen und Elfen wohnen.
Hörst du den Klang
der tanzenden Lichter
sie flüstern dir zu....
fürchte dich nicht
es ist die magische Welt die viel Freude verspricht
Autor:  Willgard Krause
(*1963)
Gelesen: 3.489nach oben
Was wir glauben
am meisten zu lieben
erleben wir manchmal
nur in unseren Träumen
Autor:  Willgard Krause
(*1963)
Gelesen: 17.918nach oben
Herrlich hängen kleine Tropfen
strahlend schön am Halmesrand
glitzern hell und faszinierend
wie ein großer Diamant
Autor:  Willgard Krause
(*1963)
Gelesen: 22.603nach oben
ein Hexenblick der dich berührt
und in die Nacht entführt
doch dreh dich um und lass es nicht geschehn
mit ins Hexenreich zu gehn.
Tauch einfach ein
in eine andre Zauberwelt
wo Elfen tanzen und es dir gefällt
Autor:  Willgard Krause
(*1963)
Gelesen: 30.063nach oben
flieg mit ins Land der Fantasie
erlebe die Schönheit von Traum und Magie
himmlische Ruhe umgibt deine Seele in unserem Reich
schwebe durch`s Traumland, es ist so wundervoll seicht.
Lass ruh`n deine Seele die dich quält so schnell
komm mit, hier ist es wundersam hell
Autor:  Willgard Krause
(*1963)
Gelesen: 30.686nach oben
Ich nehm Euch mit ins Reich der Fantasie
schließt Eure Augen und spürt die Magie
Ihr könnt sie mit dem Herzen sehn
und den Zauber dann verstehn.
Autor:  Willgard Krause
(*1963)
Gelesen: 42.621nach oben
Das Herz einer Drachenkönigin

Einst so stark und majestätisch
erhob sie sich
um empor zu steigen
und zu den Sternen zu fliegen
Jetzt sind ihre Augen
voller glutroter Tränen
der Einsamkeit
Ihre Flügel sind gebrochen
von dem Schmerz
der ihre Seele zerfrisst
zu oft schon
wurde ihr Herz verletzt
Doch die Hoffnung
auf einen neuen Morgen
gibt ihr die Kraft
nicht auf zu geben
Der Glanz in ihren Augen
wird wieder kehren
auch
wenn Sie es jetzt noch nicht sieht
Spüre die Magie die Sie umgibt
und
Du wirst in Ihr Herz sehen
das Ausschau hält
nach ihrem Drachenkönig
den Sie einst verloren
Sie wird sich erheben
mit Ihren mächtigen Schwingen
und Stolz
und voller Kraft
empor steigen
um zu den Sternen
zu fliegen
Autor:  Marion M.
Gelesen: 117.154nach oben
Die Träne rollt herab die Wange,
Droht zu fallen auf den Grund,
Und so weint sie nun schon lange,
Reibt sich ihre Äuglein wund.

Sie zu schützen er versprach,
Mit dem Leben, falls von Not,
Er dies Versprechen niemals brach,
Nun liegt er da, so gut wie tot.

Niemals konnte er's ihr sagen,
Ihr gesteh'n was er begehrt,
Doch möchte er es trotzdem wagen,
Denn noch ist's ihm nicht verwehrt.

Er sieht sie an ein letztes Mal,
Betrachtet den Engel der ihm gesandt,
Spührt nichts mehr von seiner Qual,
Blutdurchtränkt schon der Verband.

Wie gehaucht kommt es von Herzen,
"Ich liebe dich", erklingt es still,
Seine Seele leidet Schmerzen,
Er dann die Augen schliessen will.

Ihre Hand greift nach der Seinen,
"Ich dich auch", haucht sie ihm zu,
Plötzlich hört sie auf zu weinen,
Bringt schnell ihren Puls zur Ruh.

Warum ist sie ihr entfallen,
Ihre Gabe, heil'ges Licht,
Ihre Worte lange hallen,
Sein Lebenslicht erlischt noch nicht.

Lang schon steht sie vor der Stadt,
Denkt nach über so viele Dinge,
Er umarmt sie, lächelt matt,
An ihren Händen gold'ne Ringe.
Autor:  Phillip Budde
(*1990)
Gelesen: 104.428nach oben
Wo der Elfenkönig wohnt

Elfen tanzen, Käfer geigen,
Blumen sanft die Köpfe neigen,
Bienen summen, Falter fliegen,
heute wird der Zauber siegen.

Sonnenstrahl und Windeshauch
Quellengold und Ginsterstrauch.
Feen, Nixen, buntes Laub,
zauberhafter Blütenstaub.

Murmelnd sprudelt eine Quelle
und mit einer kleinen Welle,
springt ein Fischlein hurtig, schnell,
denn ein Räuber war zur Stell.

Frösche quaken froh im Reigen.
und Libellen schwirren, schweigen.
Grillen zirpen flott im Chor.
Melodie ganz nah am Ohr.

Wo der Elfenkönig wohnt,
stolz auf seinem Schlosse drohnt,
sieht man Nymphen, Nixen, Geister,
denn die Nacht krönt ihren Meister.

Wenn die Nebel dichter wallen,
mod‘rig in die Sümpfe fallen,
blickt die Eule ganz verschlafen,
bis sich dort die Geister trafen.

Willst auch Du in deinen Träumen
Märchenhaftes nicht versäumen?
Sehnsucht ruft uns – komm‘ o Glück,
schau nach vorne - nicht zurück.

© Ingrid Riedl
Autor:  Ingrid Riedl
(*1945, †2014) österr. Dichterin
Gelesen: 107.709nach oben
Poseidon

Poseidon sah Vergangenheit;
den Mythos auferstehen
wo Winde aus dem Ozean
zum Tanz im Kreis sich drehen.

© Ingrid Riedl 2002
Autor:  Ingrid Riedl
(*1945, †2014) österr. Dichterin
Gelesen: 106.176nach oben
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