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13 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 1 bis 10
Die Arbeit ruft

Wenn ich Morgens in der Frühe
nicht aus den Federn steigen will
braucht es viele Überwindung
will nicht in den Arbeitsdrill

Doch ich muss am frühen Morgen
raus aus meines Bettes Kluft
denn die Arbeit, die Notwendig
mich zur Arbeitsstätte ruft

Autor ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1100 aus Band 40)
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 78.920nach oben
Zeitarbeit


Zeitarbeit, kaum Menschenrechte
arbeiten müssen, wie die Spechte
Arbeitslöhne zum heulen sind
wie ernähren wir da unser Kind

Zeitarbeit, kein gerechter Lohn
Menschenwürde, da ein Hohn
Arbeiter müssen leben können
ihren Kindern auch was gönnen

Zeitarbeit, wir wollen Lohn
Mindestlöhne sind ein Hohn
Die feste Arbeit wollen wir
und gönnen auch uns mal ein Bier

Zeitarbeiter sind geschunden
geregelte Arbeitsplätze
sind verschwunden

(Nr.948)
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 104.729nach oben
Ihr Bürger

Ihr Bürger, hört unser Klagen und Leid
das Arbeitnehmer auf die Straße treibt
Zu kämpfen gilt es um Arbeitsrechte
Wir sind doch Menschen, keine Knechte

Verlängert werden Arbeitsstunden
der Stress erhöht, genug geschunden
Wir wollen den gerechten Lohn
sonst ist es für uns doch nur ein Hohn

Gerechtigkeit und Arbeitsrechte
wir sind doch Menschen, keine Knechte
Gemeinsam wollen wir uns erheben
zu kämpfen gilt es, für besseres Leben

Komm mit und kämpf mit Solidarität
auch für dich ist es da noch nicht zu spät
kämpfen wollen wir für unsere Rechte
Wir sind doch Menschen, keine Knechte

(Nr. 949)
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 104.222nach oben
Die Arbeitskraft

Die Arbeitskraft wird eingespart
der Kunde hat kein Geld
Da wird doch was verkehrt gemacht
auf dieser unseren Welt

Was nützt der Kunde der nichts kaufen kann
weil er besitzt kein Geld
Da wird der Manager auch bald eingespart
auf dieser unseren Welt

Was hat der Manager verkehrt gemacht
in dieser Arbeitswelt
Er hat den Menschen freigesetzt
und der hat jetzt kein Geld.

Nur ist der Manager besser daran als seine Arbeitskraft
Er hat vorher mehr Geld gerafft
denn das hat seine Arbeitskraft nicht geschafft
in dieser unseren Welt

Wer Arbeitskraft hat bewusst auf die Strasse geschoben
der braucht sich nicht wundern
wenn Menschenmassen toben

(Nr. 249)
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 103.598nach oben
Zur Arbeit


Eins, Zwei, Drei
wird schnell geschrieben
das zur Arbeit
die dich schieben

Und der der ein und
andere will
gar nicht in den
Arbeitsdrill
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 201.247nach oben
Der Chef


Der Chef will mehr
es geht nur schwer
Der Chef will mehr
du plagst dich sehr
Der Chef will mehr
es geht nicht mehr
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 210.489nach oben
Hast schon lange hier geschafft

Hast schon lange hier geschafft
hast dein Leben hier verbracht
Hast schon Viele kommen sehen
und auch Viele wieder gehen

Bisst doch hier das Urgestein
ein Diamant, das kann schon sein
Keine Arbeit dir zuviel
von diesen Menschen gibt’s nicht viel

Wird deine Arbeit dir gedankt
oder wirst du hier verkannt
Leistung wie die Jungen bringen
manche fangen an zu spinnen

Hast deine Leistung hier gebracht
hast dein Leben lang geschafft
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 211.497nach oben
Arbeitnehmer


Arbeitnehmer, kämpft für Euch
sonst seit ihr schnell verloren
Denn ohne Kampf gibt´ s keinen Streik
Dafür müsst ihr schon sorgen

Die Rechte die ihr Euch erkämpft
lasst ihr Euch doch nicht nehmen
Wer Arbeitszeit verlängern will
der sollte sich was schämen

Der Mensch der ist doch ausgelaugt
nach all den schweren Stunden
Es ist die Ruhe die er braucht
er ist doch schwer geschunden

Die Leistung ist, die wird verlangt
geht immer mehr nach oben
Trotz erhöhter Leistung wirst du dann
um deinen Arbeitsplatz betrogen

Darum Arbeitnehmer haltet zusammen
und kämpft um Euer Recht
Wenn Arbeitgeber macht was er will
dann geht es Euch nur schlecht.
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 224.032nach oben
Die Stundenzahl

Die Stundenzahl will man erhöhen
Dafür bekommst Du keinen Lohn
Du kannst als Betroffener
mit Verdi nur den Streik androhn

Die Großen holens mit vollen Händen
und Du mußt bald noch betteln gehn
Die Großen machen sich schöne Lenze
Das kann kein Kleiner mehr verstehn

Wann merken die da oben endlich
das es ja so, nicht gehen kann
Wenn all die Menschen bald das Geld fehlt
dann sind die oben auch mal dran

Wenn man die Marktwirtschaft kaputt macht
durch diesen Kapitalismus pur
treibt man doch all die vielen Menschen
nur in die Sozialismusspur

Die können sich unten nur erheben
und fordern alle so ihr Recht
Da werden es die da oben auch bald merken
das es auch ihnen gehen kann so schlecht

Vernunft soll wieder Einzug halten
Gehälter im vernünftigen Maß
So macht das Arbeiten für die Menschen
Auch bald mal wieder richtig Spaß
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 225.388nach oben
Der Arbeitsalltag ist vorbei

Die Arbeitslust ist abgegeben
nun kannst du endlich für dich Leben
Urlaubsplanung, Freizeit Pur
im Schwimmbad und in der Natur

Den Tag den teilst du dir jetzt selber ein
Die Zeitung auf, die Welt ist weit
Du bist zu allem nun bereit
Genieß den Abschnitt in deinem Leben
Gesundheit sei dir mitgegeben

Entdeck die Welt, sie gehört jetzt dir
Mit einem guten Wein oder einem Bier
Nimm ein gutes Buch, oder fahr weit hinaus
Dein Arbeitsleben ist ja aus

Freu dich auf deine schönen Stunden
Im Arbeitsleben hast du dich lang genug geschunden
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 226.348nach oben
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