Gedichte
Persönliche Anlässe
Feste des Jahres
Gefühle
Kinder
Lustiges
Poesie
Andere
Gedanken & Zitate
Autoren
Gedichte » Gefühle » Sehnsucht
29 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 21 bis 29
Es zieht mich an,
es ist kein Gummi,
es ist kein Leim,
es ist ein kein Band,
es ist ein magisches Licht,
das in Dir leuchtet,
es kann kaum sein,
ich glaub es kaum,
es ist die Liebe,
die mich sücht.
Autor:  Ingo R.
(*1962)
Gelesen: 73.040nach oben
Tschüss!
Wie genüsslich das klingt!
Wie lieblich du singst!
Ich taumle in allen Welten,
Welten, geboren aus Träumen,
Träume, geboren aus Tränen,
Tränen der Trauer und Freude.

Tschüss!
Ich muss es wiederholen!
Ich muss es mir wiederholen!
Dieses Gefühl deiner Worte,
Dieses Gefühl meiner Freude.
Diesem Gefühl des Wiedersehens
Kann kein Mensch, wie ich, widerstehen.

Auf bald!
Autor:  Florian Rüdiger Klein
(*1987) in Dessau
Gelesen: 73.076nach oben
Das Meer

Ich schau zu den Sternen
und rieche das Meer
Der Abschied von hier
der fällt mir sehr schwer
Unter meinen Füßen
der warme Sand
so ruhig ist es nacht's am Strand
Nur das Rauschen des Meeres
zu hören liege ich hier
und keiner kann stören
Den warmen Wind spür ich auf meiner Haut
das alles ist mir so vertraut
Mit schwerem Herzen lass ich los
Und weiß meine Sehnsucht wird sehr groß
Doch komme ich hier wieder her
weil ich mich so nach Dir verzehr
Autor:  Marion M.
Gelesen: 77.313nach oben
Die Nacht ist eisig,
der Himmel so klar.
Ich muss an dich denken,
warum bist du nicht da?
Ich möcht dich umarmen, möcht dich küssen,
doch wie jede Nacht darf ich dich auch heut nur vermissen.

Ich wünsch mir, deinen Atem auf meiner Haut zu spüren
und zu fühlen, wie mich deine Hände berühren.
Ich versuch, diese Gedanken auf die Seite zu schieben,
hab Angst davor, mich in dich zu verlieben.

Ich atme den Rauch meiner Zigarette tief ein,
weiß genau, diese Gefühle, sie dürfen nicht sein.
Doch andererseits, was solls, es ist doch egal,
dann zerbricht mein Herz eben nocheinmal.

Ich kann nichts dafür, ich muss an dich denken,
kann meine Gedanken nirgendwoanders hinlenken.
Ich möcht dich umarmen, möcht dich küssen,
doch wie jede Nacht darf ich dich auch heut nur vermissen....
Autor:  Kirsten Frank
(*1975)
Gelesen: 75.598nach oben
Still verbrochen

Habe ich mit dir gesprochen?
Wirklich? Nicht wirklich.
Ich habe es verbrochen,
Dass wir uns nicht sehn,
Gegenseitig verstehen.
Sehnen ist übrig.
Doch das genügt nicht!
Nicht mir!
Ich hoffe auf dich.

Wir werden sehen.
Autor:  Florian Rüdiger Klein
(*1987) in Dessau
Gelesen: 72.890nach oben
Ein Moment des
Glücks
In einem Traum
In meinem Traum
Nichts
Als ein Moment.

Ich seh' dich
Vor mir
Ich vor
Dir
Das Lachen besiegelt
Wie traumhaft gespiegelt!
Autor:  Florian Rüdiger Klein
(*1987) in Dessau
Gelesen: 71.434nach oben
Sag' mir, ob du denkst
Woran du denkst
Sag' mir, ob du schreibst
Worüber du schreibst
Sag' mir, wo deine Gedanken sind
Sind sie hier?
Bei mir
Bei wem du denkst
Dass es sich lohnt
Zu schreiben
Zu denken
An ihn zu denken
Wie er schreibt
Über dich
An dich zu denken.
Autor:  Florian Rüdiger Klein
(*1987) in Dessau
Gelesen: 72.370nach oben
Wo die Sehnsucht wohnt

Die Sehnsucht wohnt in verborgenen Gedanken
In grauen Stunden hinter geschlossenen Schranken
In endlosen Nächten mit bleischweren Träumen
In den hinteren Bänken von Klassenräumen

In Kleidern in die du längst nicht mehr paßt
In jeder Sekunde da du das Leben vergaßt
In vergilbten Fotos mit Eselsohren
In den Kindern die du niemals geboren

In Gräbern die du heut liebevoll pflegst
In Hoffnungen die du immer noch hegst
In Blumen – vertrocknet – Erinnerungen
In Melodienreigen leise verklungen

In Leinenlaken die in Truhen modern
In gebrochenen Herzen die weiterhin lodern
In den Sternen des Himmels - Galaxien entfernt
In Büchern aus denen man Weises gelernt

In Bahnhöfen mit ihrem Kommen und Gehen
In Augen in die du lang nicht gesehen
In Seelen mit denen du eng verbunden
In Uhren die mühsam drehn ihre Runden

In Kirchenbänken zwischen Gott und dem Licht
In Zellen in denen kein Mensch mit dir spricht
In Altersheimen hinter blinden Scheiben
In Gerüchen die in Erinnerung bleiben

In einem Meer aus geweinten Tränen
In einem Atemzug ruht unser Sehnen
In seufzender Stille schleppt sie sich schwer
Zwischen dir und mir – im Pendelverkehr

© Schlossfee 25.01.2006
Autor:  Helga Boban
Schlossfee
Gelesen: 73.600nach oben
Jetzt sehen wir uns zwar nicht mehr,
doch ich vermisse dich so sehr.
Warum war es nur geschen,
muss dich unbedingt wiedersehen.
Denn deine Liebe zu mir schwindet,
die uns vorher hat verbindet.
Doch unsere Liebe war wohl nicht stark genug....
Sie zerbrach wie ein stück Glas.
Es tut mir ehrlich leid, das...
frag mich bitte nicht mehr was.
Ich möcht nicht mehr drüber sprechen,
ich glaub ich will mich an mir rächen.
Auch wenn es keine Chance mehr für mich gibt,
sollst du wissen-
ich hab dich wirklich sehr geliebt!
Autor:  Manuela Groth
Gelesen: 71.181nach oben
«« Vorherige Seite  |  1   |  2   |  3  |  Nächste Seite »»
© 2004-2018 gedanken-gedichte.de
Sag's mit Versen ~ Gedanken ~ Gedichte ~ Zitate ~ Reime ~ Verse ~ Geburtstag ~ Verlobung ~ Hochzeit ~ Silberhochzeit ~ Goldene Hochzeit ~ Freudiges Ereignis ~ Taufe ~ Patenkind ~ Schulanfang ~ Konfirmation und Kommunion ~ Familie ~ Berufsleben ~ Ruhestand ~ Klassentreffen ~ Valentinstag ~ Ostern ~ Muttertag ~ Vatertag ~ Frühling ~ Sommer ~ Herbst ~ Winter ~ Weihnachten ~ Neujahr ~ Liebe ~ Liebesbriefe ~ Liebeskummer ~ Cyberlove ~ Freundschaft ~ Sehnsucht ~ Hoffnung ~ Glück ~ Das Leben ~ Die Seele ~ Rosen ~ Träume und Wünsche ~ Fantasie ~ Engel ~ Himmel ~ Abend, Nacht, Mond ~ Entschuldigung ~ Trost ~ Trauer und Tod ~ Sternenkinder ~ Einsamkeit ~ Lust und Leidenschaft ~ Erotische Gedichte ~ Nachdenkliches ~ Traurige Gedichte ~ Abschied und Trennung ~ Rückkehr ~ Schatten ~ Hass ~ Erinnerung ~ Kindertage ~ Kurzgeschichten ~ Tiere ~ Hexengedichte ~ Märchen ~ Tischgebete ~ Kindersprüche ~ Lustige Geschichten ~ Poesiealbum