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40 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 1 bis 10
Die Schule

Die Schule, ist nicht immer schön
Doch wichtig, dass wirst Du versteh'n
Denn in der Schule darf man Lernen
Und wenn Du aufpasst, schlauer werden
Bio, Mathe und so weiter
Fürs Leben oft Dein Wegbegleiter
Darum sei Schlau und nutz die Zeit
Das ist für Dich 'ne Kleinigkeit


Reinhold Kämmerer
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Wetterreim 02
Ist das Wetter duster-diesig
werde manchmal ganz schön fies ich.
Kommt dann aber flugs die Sonne,
hüpf ich rum vor lauter Wonne.
Autor:  Erika Lond
(*1946)
Gelesen: 52.528nach oben
Wetterreim 01
Mittagszeit und Sonnenschein,
wer kann denn da noch traurig sein!
Autor:  Erika Lond
(*1946)
Gelesen: 52.586nach oben
Die Jahreszeiten der Erde sind auch die
Jahreszeiten der Seele und des Körpers. Der
Mensch erwacht im Frühling; im Sommer stellt
er seine Kraft und seine Leidenschaft für das
Leben unter Beweis.
Im Herbst wird es still, und im Winter zieht
er sich in sein eigenes Inneres zurück und
wendet sich den anderen Welten zu.
Auf diese Weise dreht sich das Rad und trägt
mit sich die Lebenden und die Toten, die
Sonne und den Regen, die Nacht und den Tag,
im Tanz der ewigen Wiederkehr.
Lausche stehts der Welt, wie ein Kind, das
über alles staunt. Hege ein Gefühl der Liebe
und Bewunderung für die gesamte Schöpfung,
vom winzigsten Grashalm bis zum entferntesten
Gestirn.
So wirst du die verloren gegangene Harmonie
wiederfinden !!!!!!!!!

lakota möge der Geist mit euch sein
Gelesen: 102.305nach oben
Erst wenn der letzte Baum gerodet,
der letzte Fluss vergiftet,
der letzte Fisch gefangen ist,
werdet ihr feststellen, dass man Geld nicht
essen kann!
Cree-Indianer

Menschen, die bloß arbeiten, finden keine
Zeit zum Träumen. Nur wer trämt gelangt zur
Weisheit.

Die Vögel verlassen die Erde mit ihren
Flügeln. Auch die Menschen können die Erde
verlassen, zwar nicht mit Flügeln, aber mit
ihrem Geist.

Das Land mit seinen Bäumen war den Weißen
gleichgültig. Wir fällen keine Bäume, sondern
nutzen nur totes Holz. Aber die Weißen
sprengen die Bäume sogar aus der Erde und
zerhacken sie. Überall, wo der weiße Mann die
Erde berührt hat, hat sie Wunden.
* WINTU *

Wir wurden zusammen mit allen Geschöpfen auf
diese Erde gesetzt. Alle diese Geschöpfe,
auch die kleinsten Gräser und die größten
Bäme, sind mit uns eine Familie. Wir sind
alle Geschwister und gleich an Wert auf
dieser Erde.
* Dankgebet der Irokesen *

Andere Religionen belehren ... Unsere meint,
daß das Herz jedem Menschen seinen eigenen
Weg zeigt.
* MOWIHAIZ, MAGPIE (Cheyenne) *
Autor:  Irokesen, Indianer
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"Gehe aufrecht wie die Bäume
Lebe dein Leben so stark wie die Berge
Sei sanft wie der Frühlingswind
Bewahre die Wärme der Sonne im Herzen
und der große Geist wird immer mit dir sein!"
Autor:  Navajo, Indianer
Gelesen: 96.799nach oben
Das Gebet
„ Bleib auf deinem Weg“

Vater Himmel,
ich richte meine Stimme an dich,
hab` Mitleid mit mir.

Mutter Erde,
ich richte meine Stimme an dich,
hab` Mitleid mit mir.

An all meine Verwandten,
die im Westen, Norden,
Osten und Süden leben,
ich richte meine Stimme an euch,
habt Mitleid mit mir.

Großvater,
ich richte meine Stimme an dich,
hab` Mitleid mit mir.
Danke für die
Segnungen und Schwierigkeiten,
die ich kennen lernte,
denn alles ist die Quelle
von Stärke und Weisheit.
Du, der du die Reise kennst,
die mich erwartet,
Hilf mir,
den vor mir liegenden Weg zu meistern,
Hilf mir, die Stärke zu finden,
weiterzumachen, wie schwer es ist
und wie erschöpft ich auch sein mag.
Hilf mir, jeden neuen Tag zu meistern.
Hilf mir, jede Prüfung,
jeden Sturm zu meistern.
Einen Schritt nach dem anderen.

Großvater,
ich bitte darum im Namen
All meiner Verwandten.

Mitakye Oyasin
Möge Friede, Liebe, Harmonie,
Toleranz und Respekt eure treuen Wegbegleiter
sein
Gelesen: 107.797nach oben
Die Einladung"
Es interessiert mich nicht, womit Du Deinen
Lebensunterhalt verdienst. Ich möchte wissen,
wonach Du innerlich schreist und ob Du zu
träumen wagst, der Sehnsucht Deines Herzens
zu begegnen.
Es interessiert mich nicht, wie alt Du bist.
Ich will wissen, ob Du es riskierst, wie ein
Narr auszusehen, um Deiner Liebe willen, um
Deiner Träume willen und für das Abenteuer
des Lebendigseins.
Es interessiert mich nicht, welche Planeten
im Quadrat zu Deinem Mond stehen. Ich will
wissen, ob Du den tiefsten Punkt Deines
eigenen Leids berührt hast, ob Du geöffnet
worden bist von all dem Verrat, oder ob Du
verschlossen bist aus Angst vor weiterer
Qual. Ich will wissen, ob Du mit dem Schmerz
- meinem oder Deinem - dasitzen kannst, ohne
zu versuchen, ihn zu verbergen oder zu
mindern oder ihn zu beseitigen. Ich will
wissen, ob Du mit der Freude - meiner oder
Deiner - dasein kannst, ob Du mit Wildheit
tanzen und Dich von der Ekstase erfüllen
lassen kannst, von den Fingerspitzen bis zu
den Zehenspitzen, ohne uns zur Vorsicht zu
ermahnen, zur Vernunft oder die Grenzen des
Menschseins zu bedenken.
Es interessiert mich nicht, ob die
Geschichte, die Du erzählst, wahr ist. Ich
will wissen, ob Du jemanden enttäuschen
kannst, um Dir selber treu zu sein. Ob Du den
Vorwurf des Verrats ertragen kannst und nicht
Deine eigene Seele verrätst. Ich will wissen,
ob Du vertrauensvoll sein kannst und von
daher vertrauenswürdig. Ich will wissen, ob
Du Schönheit sehen kannst, auch wenn es nicht
jeden Tag schön ist und ob Du Dein Leben aus
Gottes Gegenwart speisen kannst. Ich will
wissen, ob Du mit dem Scheitern - meinem und
Deinem - leben kannst und trotz allem am
Rande des Sees stehen bleibst und zu dem
Silber des Vollmondes rufst: "Ja!"
Es interessiert mich nicht, zu erfahren, wo
Du lebst und wieviel Geld Du hast. Ich will
wissen, ob Du aufstehen kannst nach einer
Nacht der Trauer und der Verzweiflung,
erschöpft und bis auf die Knochen
zerschlagen, und tust, was für Deine Kinder
getan werden muss.
Es interessiert mich nicht, wer Du bist und
wie Du hergekommen bist. Ich will wissen, ob
Du mit mir in der Mitte des Feuers stehen
wirst und nicht zurückschreckst.
Es interessiert mich nicht, wo oder was oder
mit wem Du gelernt hast. Ich will wissen, was
Dich von innen hält, wenn sonst alles
wegfällt. Ich will wissen, ob Du allein sein
kannst und in den leeren Momenten wirklich
gerne mit Dir zusammen bist.
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Kurswechsel

Hilfe! Ich sterbe zu langsam, Stück um Stück!
Geht’ s denn nicht schneller? Oder zurück?
Autor:  Erika Lond
(*1946)
Gelesen: 122.614nach oben
Geruchssinn
Der eigene Mist stinkt nicht, sondern duftet.
Nur wer in and'rer Miste schuftet
riecht den Gestank, den sie verbreitet.
So werden Fremdgerüche oftmals fehlgedeutet.
Autor:  Erika Lond
(*1946)
Gelesen: 134.001nach oben
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